Was lebendige Beats anbelangt ist JS2 wirklich eine tolle Sache. Wenn ich nun Kontakt 3 als Drum Plugin benutze wirds allerdings schnell unübersichtlich:
- Das kleine Bar-Fenster rechts unten ist vertikal aufgeteilt in Groove/Accent/Fill und horizontal in 16 Spalten. Um nun herauszufinden, welchen Kontakt-Sound JS2 zB. gerade auf der Basedrum spielt, muß ich ins Kit gehen.
-->Damit ist schon mal der visuelle Zusammenhang zum Bar-Fenster weg.
Dann muß ich mit der rechten Maustaste auf die Basedrum gehen um die Noten zuzuordnen - auch hier ist die Liste wieder unterteilt, die Kickdrum muß ich erst suchen (ok, ist hier die erste in der Liste, aber worum es mir geht ist klar oder?).
--> Und wenn ich nun die Note ändere, höre ich nichts, dh. ich habe keine Kontrolle über den Sound, den ich da ansteuere
Letztlich bleibt mir doch nichts anderes übrig als der Drag&Drop über den Sequenzer, dort über eine Drummap die passenden Noten rausfinden und evtl. noch den Beat überarbeiten und der Re-Import in JS2.
Vorschlag (Feature-Request):
ein Pianoroll-Drummap-Fenster mit drei Spalten:
1. Spalte - Soundname zum eintippen
2. Spalte - Notenmatrix zum Edieren (wie Bar-Fenster, aber ohne Unterteilung in Groove/Accent/Fill, sondern alles vertikal gestapelt)
3. Spalte - Notenzuordnung zu Drum-Plugin
Und zu allem Überfluß würde ich diese Drum-Map noch gerne speichern, also die Soundnamen und die Notenzuordnung.
Ach ja, noch eine blöde Frage: warum ist der JS2-Gui so klein? Die Computerbildschirme werden immer größer (und meine Augen immer schlechter
Freundlicher Gruß,
Roland